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Beet- und Raseneinfassungen: Hübsch begrenzt

Am Anfang steht der praktische Nutzen: Beeteinfassungen verhindern, dass Blumenerde oder Rindenmulch aus dem Beet geschwemmt werden. Raseneinfassungen schaffen saubere Mähkanten und verhindern den Rasenwuchs ins Beet. 

Beet- und Raseneinfassungen können aber auch statische Funktionen übernehmen und sind ein strukturierendes Gestaltungselement, das Gärten und Grünanlagen Schwung oder Linie verleiht und Gartenbereiche von einander abzutrennen hilft. 

Materialien und Dimensionierung sind vielgestaltig. Abhängig vom Einsatzzweck und den ästhetischen Vorlieben. So verlangt ein ebenerdiger Rosen- oder Gemüsegarten andere Einfassungen als ein Hoch- oder Hangbeet. Kommen im ersten Fall beispielsweise Bord- oder Rabattsteine mit Betonfundament zum Einsatz, empfehlen sich im zweiten Natursteine oder Holzpalisaden.

Am besten planen Sie Beet- und Raseneinfassungen gleich zu Beginn einer Gartengestaltung mit einem kompetenten Profi. Kandler Garten- und Landschaftsbau berät Sie mit viel Erfahrung bei der Entscheidung über Größe und Lage der einzugrenzenden Flächen, empfiehlt ihnen die jeweils bestgeeigneten Werkstoffe und übernimmt gerne die anschließende Umsetzung.